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Siegfried Lenz
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Siegfried Lenz (* 17. März 1926 in Lyck, OstpreuĂen; â 7. Oktober 2014 in Hamburg) war ein deutscher Schriftsteller und einer der bekanntesten deutschsprachigen Erzähler der Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur. Als Lenzâ wichtigstes Werk gilt der in viele Sprachen Ăźbersetzte und verfilmte Roman Deutschstunde (1968), der die Zeit des Nationalsozialismus und einen falsch verstandenen Pflichtbegriff behandelt. Auch seine erste Sammlung von Kurzgeschichten aus dem Jahr 1955, So zärtlich war Suleyken, wurde aufgrund seiner neuartigen Erzählweise und der Verwendung der ostpreuĂischen Umgangssprache in Masuren sehr erfolgreich.
Contents
⢠Leben
⢠Soldat
⢠Nachkriegsjahre
⢠Schriftsteller
⢠Späte Jahre
⢠Werk
⢠Werke
⢠Romane
⢠Literatur
⢠Film
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Leben
Siegfried Lenz war der Sohn eines Zollbeamten und wuchs in Masuren auf. Nach dem frĂźhen Tod des Vaters zog seine Mutter mit ihrer Tochter von Lyck weg und lieĂ den gerade schulpflichtig gewordenen Siegfried bei der GroĂmutter, die am Ufer des Lyck-Sees wohnte, zurĂźck.cite-ref-1[1] Im Jahre 1939 konnte er zunächst im Dorf Saugen (OstpreuĂen) an einem âLandjahrâ teilnehmen und sich schlieĂlich zu einem neunmonatigen Kurs fĂźr Hochbegabte qualifizieren, der an der Klaus-Harms-Schule in Kappeln in Schleswig-Holstein abgehalten wurde. Während fĂźnf seiner MitschĂźler zu einer Napola-Schule Ăźberwiesen wurden, besuchte Lenz ein Internat in Samter. Lenz beschreibt später das Internatsleben in Samter, lässt aber die Vorbereitungsphase in Kappeln aus.cite-ref-2[2]
Soldat
Nach dem Notabitur 1943 in Samter wurde Siegfried Lenz zur Kriegsmarine eingezogen. Er beantragte am 12. Juli 1943 die Aufnahme in die NSDAP und wurde zum 20. April 1944 aufgenommen (Mitgliedsnummer 9.803.727).cite-ref-3[3]cite-ref-4[4] Lenz sei, so wurde 2014 berichtet, davon ausgegangen, dass er ohne sein Wissen in einem Sammelverfahren in die Nazi-Partei aufgenommen worden sei.cite-ref-5[5] Nach Forschungsstand 2009 sei eine Aufnahme ohne eigenes Zutun allerdings nicht mÜglich gewesen.cite-ref-6[6] Am 20. April 1945 wurde er in einem MassenbefÜrderungsverfahren zum Fähnrich zur See ernannt.cite-ref-7[7] Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs desertierte er in Dänemark vom Kadettenschulschiff Hansa und geriet auf seiner Flucht in Schleswig-Holstein in britische Kriegsgefangenschaft.cite-ref-8[8] Dort wurde Lenz zum Dolmetscher einer britischen Entlassungskommission. In dem 1966 erschienenen Aufsatz Ich zum Beispiel berichtete er sowohl von der Euphorie des 17-jährigen Lenz bei der Einberufung als auch ßber die spätere Ernßchterung sowie das erlÜsende Ende der Lßgen beim Kriegsende.cite-ref-9[9]
Nachkriegsjahre
Nach seiner Entlassung besuchte er von 1945 bis 1948 die Universität Hamburg, um dort Philosophie, Anglistik und Literaturwissenschaft zu studieren. Von 1946 bis 1949 wohnte er in Bargteheide, das er 1969 in der Erzählung Waldgänge und 2009 in der Novelle LandesbĂźhne erwähnte. Sein Studium brach er vorzeitig ab und wurde 1948 Volontär bei der Tageszeitung Die Welt.cite-ref-10[10] Von 1950 bis 1951 war er Feuilleton-Redakteur bei dieser Zeitung. Dort lernte er auch seine Ehefrau Liselotte (âLiloâ, * 4. August 1918; â 5. Februar 2006) kennen, die später einige seiner BĂźcher illustrierte. Die Ehe wurde 1949 geschlossen. Der Vorabdruck seines eigenen ersten Romans im Literaturteil der Tageszeitung, den Willy Haas entschied, ermutigte ihn, ein Leben als freiberuflicher Schriftsteller anzustreben.cite-ref-11[11]
Schriftsteller
Im Jahr 1951 verĂśffentlichte Siegfried Lenz seinen ersten Roman bei Hoffmann und Campe: Es waren Habichte in der Luft. Mit dem Honorar finanzierte er eine Reise nach Kenia. Aus dieser entstand seine Erzählung Lukas, sanftmĂźtiger Knecht, in der unter anderem der Mau-Mau-Aufstand verarbeitet ist. Seitdem lebte Lenz als freier Schriftsteller in Hamburg, später auf der dänischen Insel Alsen und besaĂ dann fĂźr die Sommermonate einen Bungalow in Tetenhusen.cite-ref-12[12] Sein zweiter Roman Der Ăberläufer, ebenfalls 1951 verfasst, konnte erst 2016 posthum verĂśffentlicht werden.
Lenz war regelmäĂiger Gast des Literatentreffens Gruppe 47. Er gehĂśrte zum Hamburger BĂźro des Kongresses fĂźr kulturelle Freiheit. Gemeinsam mit GĂźnter Grass engagierte er sich fĂźr die SPD und unterstĂźtzte die neue Ostpolitik Willy Brandts. Zur Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrages wurde er 1970 nach Warschau eingeladen. Im Oktober 2011 wurde er EhrenbĂźrger seiner ostpreuĂischen Geburtsstadt.cite-ref-13[13]
Die Zusammenarbeit mit dem Verlag Hoffmann und Campe leitete Albrecht Knaus.
Lenz war ab 1967 Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Er gehÜrte der Freitagsgesellschaft Helmut Schmidts an.cite-ref-14[14] Ab 2003 war er Gastprofessor an der Heinrich-Heine-Universität Dßsseldorf und Ehrenmitglied der Freien Akademie der Kßnste Hamburg.
Späte Jahre
Nach dem Tod seiner Ehefrau Lieselotte 2006 heiratete der inzwischen 84-jährige im Juni 2010 seine langjährige Hamburger Nachbarin Ulla Reimer.cite-ref-15[15] Im Frßhjahr 2014 gab er bekannt, sein persÜnliches Archiv dem Deutschen Literaturarchiv Marbach zu ßberlassen.cite-ref-16[16] Im Juni 2014 grßndete er eine gemeinnßtzige Stiftung mit Sitz im Hamburger Stadtteil Barmbek, die sich der wissenschaftlichen Aufarbeitung seines Werkes widmen soll. Diese Stiftung vergibt auch seit 2014 den Siegfried Lenz Preis.cite-ref-17[17]
Am 7. Oktober 2014 starb Siegfried Lenz im Alter von 88 Jahren in Hamburg.cite-ref-18[18] Er wurde am 28. Oktober 2014 neben seiner ersten Frau Liselotte auf dem Friedhof GroĂ Flottbek beigesetzt.cite-ref-19[19] Zuvor fand eine Trauerfeier in der Hauptkirche St. Michaelis statt.cite-ref-20[20] Lenz lebte von 1963 bis zu seinem Tod in einer Villa in Hamburg-Othmarschen, die 2017 abgerissen wurde.cite-ref-21[21]
Werk
Neben 15 Romanen verfasste Siegfried Lenz Ăźber hundert Erzählungen, TheaterstĂźcke, HĂśrspiele, Essays, Reden, Rezensionen und mischte sich immer wieder ins politische Tagesgeschehen ein. Laut Hanjo Kesting gehĂśrte er neben Heinrich BĂśll und GĂźnter Grass âzu den bestimmenden und herausragenden Autoren der deutschen Nachkriegsliteraturâ. In seinen frĂźhen Jahren war er einer der Wegbereiter des Genres der Kurzgeschichte in der deutschsprachigen Literatur und blieb lange deren herausragender Vertreter. Ăber Jahrzehnte hinweg finden sich Modellgeschichten wie Das Feuerschiff (1960) im Kanon der SchullektĂźre. Erst spät etablierte sich Lenz mit Romanen wie Deutschstunde (1968), Heimatmuseum (1978) und Arnes NachlaĂ (1999) auch als Meister der langen Prosaform. Noch 1963 urteilte etwa Marcel Reich-Ranicki: âDieser Erzähler ist ein geborener Sprinter, der sich in den Kopf gesetzt hat, er mĂźsse sich auch als Langstreckenläufer bewähren.âcite-ref-22[22]
Zunächst war Lenz vor allem beeinflusst von Ernest Hemingway, der ihm âdie MĂśglichkeit eines Selbstverständnissesâ erĂśffnete. In den 1960er Jahren distanzierte er sich von Hemingway und wandte sich vor allem seinem âbewunderten Vorbildâ William Faulkner zu.cite-ref-23[23] Lenzâ konventionelle Erzählweise, die an Erzähler des 19. Jahrhunderts erinnert, fĂźhrte zur Kritik, er sei ein Traditionalist und seine Werke seien âaltmodischâ. Marcel Reich-Ranicki belegte Lenz mit dem Prädikat âder gĂźtige Zweiflerâ. Hanjo Kesting beschreibt seine Gelassenheit und seinen Humor als zentrale Eigenschaften, die sein Werk ebenso bestimmen wie âdie Haltung des Epikers, die Welt und die Menschen lieber zu verstehen als zu verurteilenâ. Dabei blieb Lenz jederzeit auch Pädagoge, der nach eigener Aussage aufzeigen wollte, âdaĂ es richtiges und falsches Handeln gibtâ.cite-ref-24[24] In einer vielzitierten Rede betonte er: âIch schätze nun einmal die Kunst, herauszufordern, nicht so hoch ein wie die Kunst, einen wirkungsvollen Pakt mit dem Leser herzustellen, um die bestehenden Ăbel zu verringern.âcite-ref-25[25]
UrsprĂźnglich hätte sein 1951 verfasster Roman Der Ăberläufer bereits 1952 verĂśffentlicht werden sollen, doch zog der Verlag die bereits gegebene Zusage aus politischen GrĂźnden zurĂźck,cite-ref-spiegel-27-0[27]cite-ref-28[28] (wie es zum Beispiel 1948 auch Heinrich BĂśll mit seiner Erzählung Das Vermächtnis ergangen war). Der Roman handelt von einem deutschen Soldaten, der sich gegen Ende des Zweiten Weltkriegs Partisanen und damit der Roten Armee anschlieĂt, und konnte erst postum im Jahr 2016 erscheinen.cite-ref-29[29]
Lenzâ Nachlass liegt im Deutschen Literaturarchiv Marbach.cite-ref-30[30] Teile davon sind im Literaturmuseum der Moderne in Marbach in der Dauerausstellung zu sehen, insbesondere das Manuskript zu Deutschstunde.cite-ref-31[31]
Auszeichnungen und Ehrungen
⢠1953: Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg (Stipendium)
⢠1962: Literaturpreis der Stadt Bremen fßr Zeit der Schuldlosen
⢠1970: Gerhart-Hauptmann-Preis fßr Zeit der Schuldlosen
⢠1970: Lessing-Ring und Literaturpreis der deutschen Freimaurer
⢠1976: Ehrendoktorwßrde der Universität Hamburgcite-ref-32[32]
⢠1979: Andreas-Gryphius-Preis
⢠1984: Thomas-Mann-Preis
⢠1985: Manès-Sperber-Preis
⢠1987: Wilhelm-Raabe-Preis fßr Exerzierplatz und Gesamtwerk
⢠1988: Friedenspreis des Deutschen Buchhandelscite-ref-33[33]
⢠1989: Heinz-Galinski-Preis
⢠1995: Jean-Paul-Preis
⢠1997: Hermann-Sinsheimer-Preis
⢠1998: Samuel-Bogumil-Linde-Preis
⢠1998: Mercator-Professur der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg
⢠1999: Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main
⢠2001: Ehrensenatorenwßrde der Universität Hamburg
⢠2001: Weilheimer Literaturpreis
⢠2002: Corine â Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten fĂźr das Lebenswerk
⢠2002: Ehrendoktorwßrde der Universität Erlangen-Nßrnberg
⢠2002: Ehrenbßrger von Hamburg
⢠2002: Bremer Hansepreis fßr VÜlkerverständigung
⢠2003: Heinrich-Heine-Professur der Universität Dßsseldorf
⢠2004: Hannelore-Greve-Literaturpreis
⢠2004: Ehrenbßrger von Schleswig-Holstein. Mit seinen Werken habe er die Landschaft Schleswig-Holsteins in aller Welt bekannt gemacht und seine Menschen einfßhlsam porträtiert.
⢠2005: Preis der Hermann-Ehlers-Akademie
⢠2006: Goldene Feder Ehrenpreis fĂźr âsein literarisch unvergleichliches Werkâ
⢠2007: Ehren-Schleusenwärter der Congregation der Alster-Schleusenwärter S.C. in Hamburgcite-ref-34[34]
⢠2009: Lew-Kopelew-Preis
⢠2010: Nonino-Preis (italienische internationale Kulturauszeichnung âPremio Noninoâ)
In den 1970er Jahren sollte Lenz das Bundesverdienstkreuz erhalten. Er lehnte jedoch mit dem Hinweis ab, dass er BĂźrger einer Hansestadt sei. Laut GĂźnter Grass war der wahre Grund jedoch, dass auch viele ehemalige Nationalsozialisten den Orden bekommen hatten.cite-ref-36[36]
Im Jahr 2017 wurde die nahe an der dänischen Grenze gelegene Gemeinschaftsschule Handewitt in Siegfried-Lenz-Schule Handewitt umbenannt.cite-ref-37[37]
Siegfried Lenz Stiftung
Im Juni 2014 wurde die vom Autor selbst ins Leben gerufene Siegfried Lenz Stiftung von der Stadt Hamburg anerkannt. Die Hauptaufgabe der Stiftung ist die wissenschaftliche Aufarbeitung des publizistischen und schriftstellerischen Werks. Auch sollen junge KĂźnstler und Wissenschaftler durch vergebene Stipendien unterstĂźtzt werden. Die Stiftung ist damit beauftragt, den Siegfried Lenz Preis zu verleihen, einen Literaturpreis, der erstmals im Jahr 2014 im Hamburger Rathaus Ăźberreicht wurde. Die Auszeichnung soll internationale Schriftstellerinnen und Schriftsteller ehren, deren Werk nicht nur groĂe Anerkennung erlangte, sondern deren schĂśpferisches Wirken dem Geist von Siegfried Lenz nahe ist. Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen und ist mit 50.000 Euro dotiert.cite-ref-38[38]
Werke
Romane
⢠1951: Es waren Habichte in der Luft Verlag Hoffmann und Campe (Erschien 1952 auch als Fortsetzungsroman in der Tageszeitung die Welt).
⢠1951: Der Ăberläufer (postum 2016 publiziert)cite-ref-spiegel-27-1[27] (Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 12. März bis zum 15. April 2016) Verlag Hofmann und Campe, ISBN 978-3-455-40570-5.
⢠1953: Duell mit dem Schatten, Verlag Hoffmann und Campe.
⢠1957: Der Mann im Stromcite-ref-39[39] Verlag Hoffmann und Campe.
⢠1959: Brot und Spiele Verlag Hoffmann und Campe.
⢠1963: Stadtgespräch Verlag Hoffmann und Campe.
⢠1968: Deutschstunde (Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste in den Jahren 1968 und 1969) Verlag Hoffmann und Campe.
⢠1973: Das Vorbild Verlag Hoffmann und Campe, ISBN 978-3-455-40598-9
⢠1978: Heimatmuseum (Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 11. September 1978 bis zum 1. April 1979) Verlag Hoffman und Campe / auch als Sonderausgabe in Leder im Schuber Aufl. 1000 Stßck, ISBN 3-455-04223-6.(Erstausgabe)
⢠1981: Der Verlust Verlag Hoffmann und Campe, ISBN 3-455-04244-9.
⢠1985: Exerzierplatz Verlag Hoffmann und Campe, ISBN 3-455-04213-9.
⢠1990: Die Klangprobe Verlag Hoffmann und Campe, ISBN 3-455-04251-1.
⢠1994: Die Auflehnung Verlag Hoffmann und Campe, ISBN 3 455 04252-X.
⢠1999: Arnes Nachlaà Verlag Hoffmann und Campe.
⢠2003: Fundbßro Verlag Hoffmann und Campe, ISBN 3 455-96805-8.
Erzählungen und Novellen
⢠1955 "Der einsame Jäger" Erzählung, Rufer Verlag Gßtersloh, Erschienen in der Reihe -Dein Leseheft- Nr. 96 / 16 Seiten mit Illustrationen von Franz Richter Johnsen
⢠1955: So zärtlich war Suleyken. Masurische Geschichten, Kurzgeschichten
⢠1956: Das schÜnste Fest der Welt Verlag: Hans Bredow Institut Hamburg
⢠1956: Das Kabinett der Konterbande Verlag:Hoffmann und Campe-
⢠1957: Das Wunder von Striegeldorf
⢠1957: Risiko fßr Weihnachtsmänner Erzählung
⢠1958: Der Anfang von etwas, Erzählung, Verlag Hoffmann und Campe
⢠1958: Jäger des Spotts. Geschichten aus dieser Zeit, Erzählungen
⢠1958: Lukas, sanftmßtiger Knecht, Erzählung (12 Seiten)
⢠1959: Ein Freund der Regierung, Kurzgeschichte
⢠1960: Das Feuerschiff, Erzählungen (enthält u. a. Das Feuerschiff und Lieblingsspeise der Hyänen)
⢠1960: Der Verzicht, Erzählungen, Verlag Hoffmann und Campe 1985 als Sonderdruck Auflage 250 St. mit acht Holzstichen, Edition Thiessen Neuisenburg
⢠1961: Zeit der Schuldlosen, szenisches Werk Verlag:Hans Bredow Institut HH und 1962 bei Kiepenheuer Witsch, ISBN 3 462 00232 5
⢠1962: Stimmungen der See, Erzählungen
⢠1964: Das Gesicht, szenisches Werk (KomÜdie) Studio Hoffmann und Campe
⢠1964: Lehmanns Erzählungen oder so schÜn war mein Markt, Erzählung
⢠1965: Der Spielverderber, Erzählung, Verlag Hoffmann und Campe
⢠1967: Haussuchung, szenisches Werk Hoffmann und Campe 1970 erschienen im DTV (Deutscher Taschenbuch Verlag)
⢠1968: Leute von Hamburg, Erzählung Verlag:Hoffmann und Campe
⢠1970: Die Augenbinde, szenisches Werk erschienen im Rowohlt Theater Verlag - nur fßr diejenigen die eine Freigabe zur Auffßhrung hatten, Das Stßck wurde am 28.2.1970 im Schauspielhaus Dßsseldorf uraufgefßhrt.
⢠1971: Der Leseteufel, Privatdruck Dr. Lothar Rossipaul Verlagsgemeinschaft mit 10 Originalholzschnitten von Archibald Bora, Auflage 100 St. (häufig signiert von S.Lenz, Rossipaul und Bora in verschiedenen Konstellationen)
⢠1973: Wie bei Gogol, Erzählung
⢠1975: Der Geist der Mirabelle, Erzählung (Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 31. März bis zum 13. Juli 1975) Verlag Hoffmann und Campe, ISBN 3-455-04206-6
⢠1975: -August- Einstein ßberquert die Elbe bei Hamburg, Erzählungen Verlag: Hoffmann und Campe, ISBN 3 455 04227-9
⢠1977: Ein Haus aus lauter Liebe, Erzählung, Aufbau Verlag DDR, Lizenznummer 301.120/17/77. Mit Genehmigung des Hofmann und Campe Verlages HH.
⢠1978: Die Wracks von Hamburg, Erzählung, Verlag: Gerhard Stallung AG Oldenburg u. Hamburg
⢠1980: Drei Stßcke, szenisches Werk, Verlag: Hofmann und Campe, ISBN 3-455-04242-2
⢠1984: Ein Kriegsende, Erzählung Verlag Hoffmann und Campe, ISBN 3-455-04212-0, Sonderdruck 1985 Auflage 125 St. Bßchergilde Gutenberg und Sonderdruck 1986 auf Leinen Auflage 350 Exemplare Eurograhica Helsinki (auf Deutsch)
⢠1986: Die Erzählungen 1949â1984, 3 Bände Verlag: Deutscher BĂźcherbund Stuttgart.-MĂźnchen. Keine ISBN
⢠1987: Das serbische Mädchen, Erzählung,Verlag Hoffmann und Campe, ISBN 3 455 04245-7
⢠1987: Geschichten ut Bollerup, Plattdeutsch, Quickborn Verlag, ISBN 3-87651-110-0
⢠1988: Motivsuche, Erzählungen, Aufbau Verlag fßr die DDR, genehmigt von Hofmann und Campe, ISBN 3-351-01298-5
⢠1996: Ludmilla, Erzählung, Verlag Hoffmann und Campe, ISBN 3 455 04256-2
⢠2002: Zaungast, Erzählungen Edition Welttag-BÜrsenverein des deutschen Buchhandels e. V. ISBN 3-7657-2459-9
⢠2006: Die Erzählungen. ISBN 3-455-04285-6.
⢠2008: Schweigeminute, Novelle
⢠2008: Jßtländische Kaffeetafel, Erzählung, Illustration Kirsten Reinhold Verlag Hofmann und Campe, ISBN 978-3-455-38036-1
⢠2009: Landesbßhne, Novelle. Hoffmann und Campe, Hamburg, ISBN 978-3-455-30665-1.
⢠2009: Der Ostertisch, Erzählung, Illustration: Jacky Gleich, ISBN 978-3-455-38054-5.
⢠2011: Die Ferne ist nah genug. Erzählungen. Hrsg. von Helmut Frielinghaus. dtv, Mßnchen, ISBN 978-3-423-14023-2.
⢠2011: Die Maske. Erzählungen. Hoffmann und Campe, Hamburg 2011, ISBN 978-3-455-40098-4.cite-ref-40[40]
⢠2011: Harmonie. Die Versuchsperson. Zwei Einakter. Hoffmann und Campe, Hamburg, ISBN 978-3-455-04292-4.
⢠2012: Kßste im Fernglas. Erzählungen. Hrsg. von Helmut Frielinghaus. dtv, Mßnchen 2012, ISBN 978-3-423-14080-5.
⢠2013: Die Nacht im Hotel. Illustriert von JoÍlle Tourlonias, ISBN 978-3-455-38127-6.
⢠2013: Eine Liebesgeschichte. Zärtliches aus Suleyken. Illustriert von Franziska Harvey. ISBN 978-3-455-38134-4.
⢠2013: Das Wunder von Striegeldorf. Eine Weihnachtsgeschichte. Neuausgabe mit Illustrationen von Franziska Harvey. ISBN 978-3-455-38083-5.
⢠2014: Leute von Hamburg. Mit Bildern von Klaus FuĂmann und einem Vorwort von Helmut Schmidt, Hoffmann und Campe, ISBN 978-3-455-40513-2.
⢠2015: Das Wettangeln. Illustriert von Nikolaus Heidelbach. Hoffmann und Campe, Hamburg, ISBN 978-3-455-40548-4.
⢠2015: Eine Art Bescherung Weihnachts- und Wintergeschichten. Hoffmann und Campe, Hamburg, ISBN 978-3-455-40539-2.
⢠2024: Dringende Durchsage Erzählungen. Hoffmann und Campe, Hamburg, ISBN 978-3-455-01823-3.
Essays, KinderbĂźcher, Reden
⢠1953: Lotte soll nicht sterben. Kinderbuch.
⢠1956: Das Kabinett der Konterbande, Rede Verlag Hoffmann und Campe
⢠1957: Auf der Suche nach mythischen Schätzen. Essay
⢠1957: Rede zur Verleihung des Georg BĂźchner Preises, Erstdruck Cecile Dressler Verlag-FĂźr Freunde Ende 1957, gleichzeitig â Anfang 1958 erschienen im Artrium Verlag
⢠1967: Elfenbeinturm und Barrikaden, Schriftsteller zwischen Literatur und Politik, Rede 23. Juni 1976 anläĂlich seiner Ehrenpromotion der Universität Hamburg, Verlag Hoffmann und Kampe, ISBN 3-455-04233-3
⢠1970: Beziehungen Ansichten und Bekenntnisse zur Literatur. Essay/Gespräch. Verlag Hofmann und Campe
⢠1971: Die Herrschaftssprache der CDU. Rede.
⢠1971: Verlorenes Land â Gewonnene Nachbarschaft. Wählerinitiative NORD, Erschienen Hans Kock, Buch.- und Offsetdruck Bielefeld
⢠1971: So war das mit dem Zirkus. Kinderbuch. Verlag Hoffmann und Campe
⢠1980: Gespräche mit Manès Sperber und Leszek KoĹakowski. Essay/gespräch Verlag Hoffmann und Campe
⢠1982: Ăber Phantasie: Gespräche mit Heinrich BĂśll, GĂźnter Grass, Walter Kempowski, Pavel Kohout.
⢠1983: Elfenbeinturm und Barrikade. Erfahrungen am Schreibtisch. Essay. Verlag Hoffmann und Campe
⢠1983: ManÊs Sperber, Verleih des Friedenspreises des deutschen Buchhandels, Rede/Ansprache, Herausgeber Buchhändler Vereinigung GMBH
⢠1985: Etwas Ăźber Namen â Verleihung des Thomas Mann Preises LĂźbeck, Rede, Verlag Hoffmann und Campe
⢠1986: Geschichte erzählen â Geschichten erzählen.
⢠1988: Dostojevski-Der gläubige Zweifler, Essay, erschienen im Verlag Edition Toni Pongraz Nr. 28, Auflage 1000 die ersten 300 signiert.
⢠1988: Am Rande des Friedens- Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, Rede, erschienen im Verlag Hoffmann und Campe (auf Deutsch und Englisch) und BÜrsenverein des deutschen Buchhandels
⢠1992: Ăber das Gedächtnis. Reden und Aufsätze.
⢠1992: Mutmassungen ßber die Wirkung von Literatur, Essay, erschienen Nora Handpresse Dßsseldorf, Auflage 48 Exemplare
⢠1996: Ludmilla Essay/Gespräch. Verlag Hoffmann und Campe
⢠1998: Ăber den Schmerz. Essay. Verlag Hoffmann und Campe
⢠2001: MutmaĂungen Ăźber die Zukunft der Literatur. Essay. Verlag Hoffmann und Campe
⢠2006: Selbstversetzung, Ăber Schreiben und Leben. Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg, ISBN 3-455-04286-4.
⢠2012: Amerikanisches Tagebuch 1962. Hoffmann und Campe Verlag, ISBN 978-3-455-40422-7.
⢠2014: Gelegenheit zum Staunen. Ausgewählte Essays. Hrsg. von Heinrich Detering. Hoffmann und Campe Verlag, ISBN 978-3-455-40493-7.
⢠2017: Marvellas ganze Freude. Illustriert von Nikolaus Heidelbach. Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg, ISBN 978-3-455-40621-4.
⢠2021: Florian der Karpfen, Märchen Geschichte, Verlag Hoffmann und Campe
⢠2024: Rundfunkstßcke 1947-1953 (3 Bände). Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg, ISBN 978-3-455-40613-9.
Verfilmungen (Auswahl)
⢠1953: Inspektor Tondi (Fernsehfilm) â Regie: Hanns Farenburg, mit Karl John, Karl KlĂźsner, Maria Martinsen, Helmuth Rudolph u. a.
⢠1958: Der Mann im Strom â Regie: Eugen York, mit Hans Albers, Gina Albert, Helmut Schmid, Jochen Brockmann, Wolfgang VĂślz, Joseph Offenbach u. a.
⢠1963: Das Feuerschiff â Regie: Ladislao Vajda, mit Dieter Borsche, Helmut Wildt, Michael Hinz, Pinkas Braun, Sieghardt Rupp u. a.
⢠1964: Die Zeit der Schuldlosen â Regie: Thomas Fantl, mit Karl-Otto Alberty, Otto BrĂźggemann, Hans Reiser, Wolfgang Kieling, Peter Pasetti, Erik Schumann u. a.
⢠1966: Ein Haus aus lauter Liebe (Fernsehfilm) â Regie: Herbert Vesely, mit Heinz Bennent und Herbert Fleischmann.
⢠1971: Deutschstunde (Fernsehfilm) â Regie: Peter Beauvais, mit Wolfgang BĂźttner, Arno Assmann, Irmgard FĂśrst, Edda Seippel, Lisa Helwig u. a.
⢠1975: Lehmanns Erzählungen (Fernsehfilm) â Regie: Wolfgang Staudte, mit Otto Sander, Karl Lieffen u. a.
⢠1984: Ein Kriegsende (Fernsehfilm) â Regie: Volker Vogeler, mit Wigand Witting, RĂźdiger Kirschstein, Boris Vogeler, Michael Weckler u. a.
⢠1986: Das Feuerschiff (The Lightship) (USA) â Regie: Jerzy Skolimowski, mit Tom Bower, Klaus Maria Brandauer, Robert Costanzo, Badja Djola, Robert Duvall u. a.
⢠1988: Heimatmuseum (Fernsehfilm) â Regie: Egon GĂźnther, mit Mario Adorf, Helmut Zierl, RĂźdiger Kirschstein, Dolly Dollar u. a.
⢠1991: Das serbische Mädchen â Regie: Peter Sehr, mit Mirjana JokoviÄ, Ben Becker, Pascal Breuer, Vladimir Torbica, Joachim Regelien u. a.
⢠2006: Der Mann im Strom (Fernsehfilm) â Regie: Nikolaus Stein von Kamienski, mit Jan Fedder, Lea Draeger, Moritz Grove, Peter Kurth, Peter Jordan, Fabian Meier u. a.
⢠2008: Das Feuerschiff (Fernsehfilm) â Regie: Florian Gärtner, mit Jan Fedder, Axel Milberg, Tobias Schenke, Christian Tasche, Margarita Broich, Siegfried Lenz u. a.
⢠2009: Die Auflehnung (Fernsehfilm) â Regie: Manfred Stelzer, mit Jan Fedder, AndrĂŠ Hennicke, Susanne Lothar, Jodie Ahlborn, Josef Heynert u. a.
⢠2012: Arnes Nachlass (Fernsehfilm) â Regie: Thorsten Schmidt, mit Jan Fedder, Max Hegewald, Suzanne von Borsody u. a.
⢠2014: Die Flut ist pĂźnktlich (Fernsehfilm) â Regie: Thomas Berger, mit Ina Weisse, August Zirner, JĂźrgen Vogel u. a.
⢠2015: Der Verlust (Fernsehfilm) â Regie: Thomas Berger, mit Ina Weisse, Heino Ferch, Meret Becker u. a.
⢠2015: Die Nacht im Hotel (Kurzfilm) â Regie: Konstantinos Sampanis, mit Dirk BĂśhling, Heinz Hoenig u. a.
⢠2016: Schweigeminute (Fernsehfilm) â Regie: Thorsten Schmidt, mit Julia Koschitz und Jonas Nay
⢠2018: Der Anfang von etwas (Fernsehfilm) â Regie: Thomas Berger, mit Ina Weisse und Juergen Maurer
⢠2020: Der Ăberläufer (Fernsehfilm) â Regie: Florian Gallenberger, mit Jannis NiewĂśhner, Rainer Bock, Bjarne Mädel und Ulrich Tukur
OriginalhĂśrspiele
Die ARD-HÜrspieldatenbank und das NDR Schallarchiv enthalten fßr den Zeitraum von 1953 bis 1970 (Stand: Oktober 2023) diese Datensätze mit Siegfried Lenz als Autor eines OriginalhÜrspiels.
⢠1953: (27. April) Mitwisser. Eine Erzählung, NWDR 12:15Min
⢠1954: Das schĂśnste Fest der Welt â Regie: Hans Gertberg (mit Hans Lietzau, Fritz SchrĂśder-Jahn, Wolfgang Wahl u. a.) (NWR)
⢠1954: (28. Januar) Die Nacht des Tauchers â Die Wracks im Hamburger Hafen â Regie: Heinz-Otto MĂźller (mit Ronald Veit, Ernst Altmann, JĂźrgen Goslar u. a.) (HR) 47:49 Min
⢠1954: (8. März) Die Insel der Resignation. Sardinische Augenblicke, Regie Kurt Reiss, Produktion NWDR 56:55 Min
⢠1954: (1. Dezember) Unfug der Alternativen. Ein Feuilleton, Produktion NWDR 7:20 Min
⢠1954: (2. Dezember) Das war Onkel Manoah. Aus -So zärtlich war Suleyken - NWDR 10:10 Min
⢠1954: (28. Dezember) Ich suche meinen Namen. HÜrfolge um ein Flßchtlingskind, Regie: Gßnter Siebrecht, Produktion RB 41:43 Min
⢠1955: (9. März) Die Fischer von Jinjaboa. Eine Funknovelle, Regie: Hans Rosenhauer, NWDR 43:40 Min
⢠1955: Die Fischer von Jinjaboa â Regie: Hans Rosenhauer (mit Hans Paetsch, Rolf Boysen, Peter Paul u. a.) (NWR)
⢠1955: (27. Mai) So zärtlich war Suleyken. Topographie einer maurischen Seele, NWDR, 56:10 Min
⢠1955: (31. Mai) Der hilflose Diktator Konsument, Folge 1: Wer kauft hat mehr vom Leben, Regie: Wolfgang Schwade NWDR 57:40 Min
⢠1955: (2. Juni) Der hilflose Diktator Konsument, Folge 2: Wer nicht kauft hat mehr vom Leben, Regie: Wolfgang Schwade NWDR 58:10 Min
⢠1955: (3. Juni) Der hilflose Diktator Konsument, Folge 3: Der goldene und der graue Luxus, Wolfgang Schwade NWDR 29:20 Min
⢠1955: (17. November) Das schĂśnste Fest der Welt â Regie: Hans Gertberg (mit Richard MĂźnch, Fritz SchrĂśder-Jahn, Heinz Reincke u. a.) (NDR) 67:15Min
⢠1955: (24. November) Der Leseteufel; NWDR 12:10Min
⢠1956: (11. Januar) Der Hafen ist voller Geheimnisse, Regie: Gustav Burmester, NDR 56:10 Min
⢠1956: (28. April) Der fliegende Holländer. Eine Betrachtungßber die Historischen und literarischen Vorbilder des "Fliegenden Holländers". Zur Anatomie einer Sage, NDR 29:10 Min.
⢠1956: (9. Juli) Fortsetzung folgt, Zur Entstehungsgeschichte eines illustrierten Romans, Regie: Gerlach Fiedler, NDR, 50:00 Min.
⢠1956: (19. August) Charmantes Scharmßtzel. Wippchens erträumte Kriegsberichte, NDR 41:30 Min.
⢠1956: (26. August) Die Kunst einen Fisch zu fangen. Meditation ßber das Angeln, NDR 12:10Min
⢠1956: (27. November) Die neuen Stßtzen der Gesellschaft. Eine Betrachtung, Regie: Kurt Reiss, NDR, 51:50 Min.
⢠1956: (1. Dezember) Die Kunst des richtigen HÜrens. Aus der Stimme lesen, NDR 13:57 Min.
⢠1957: (2. Januar) Woran arbeiten Sie gerade? Siegfried Lenz liest aus einem unverÜffentlichten Roman, NDR, 51:35 Min.
⢠1957: (17. Januar) Die Autoren Siegfried Lenz, Peter Bamm, Ernst Schnabel; Jßrgen Eggebrecht Titel: Autoren des Nachtprogramms erzählen Streifgeschichten, NDR, 38:40 Min.
⢠1957: (17. Januar) Die Macht des Mythos, NDR 27:50 Min.
⢠1957: (2. Februar) Die Muschel Üffnet sich langsam, Regie: Kurt Hßbner, NDR, 55:00 Min. NDR Schallarchiv 95 505/1-3
⢠1957: (8. März) Abschied von der Landschaft. Die sich wandelnden Aspekte der Landschaft in verschiedenen Zeiten, NDR, 73:45 Min NDR Schallarchiv N298/1-2
⢠1957: (4. Mai) Am Widerhaken hängt das Glßck. Ge- schichten und Beiträge zur Kunst des Fischfangs aus alter und neuer Zeit Regie: Gerhard Lippert
Produktion: NDR Dauer: 66:30 Min. NDR Schallarchiv N 345/1-3
⢠1957: (23. Juli) Was bleibt ist die Chance. die Gesichter des Glßcksspiels, NDR, 28:00 Min NDR Schallarchiv Z910/1
⢠1957: (9. August) Hinter der Fliegenschnur. Eine Geschichte aus Spanien. Spanisches Kneipenleben enthaltsam verfolgt von Siegfried Lenz, NDR 23:30 Min. NDR Schallarchiv WR 3051/1
⢠1957: (22. August) Der Mann im Strom. Eine Lesung, NDR 18:10 Min. NDR Schallarchiv W 025853
⢠1957: (3. Oktober) Der Traum von Wein und Weizen. Der Mensch und sein Verhältnis zum Boden, Regie: Otto Kurth, NDR Schallarchiv H000189, 76:50 Min
⢠1957: (29. Oktober) Gespräch zwischen Siegfried Lenz und Prof.Erich Hesse, Der Mensch und die moderne Medizin. Teil 1: Die Feststellung der Krankheit, NDR Schallarchiv Z 1120/1, 24:00 Min.
⢠1957: (4. November) Kummer in Balnibari. Jonathan Swift und die moderne Technik, NDR Schallarchiv W026806, 26:50 Min.
⢠1957: (15. November) Gespräch zwischen Siegfried Lenz und Prof.Erich Hesse, Der Mensch und die moderne Medizin. Teil 2: Psychosomatik oder Medikament, NDR Schallarchiv Z 1124/1, 24:25 Min.
⢠1957: (12. November) Gespräch zwischen Siegfried Lenz und Prof.Erich Hesse, Der Mensch und die moderne Medizin. Teil 3: Der operative Eingriff NDR Schallarchiv Z 1176/1 21:50 Min.
⢠1957: (19. November) Gespräch zwischen Siegfried Lenz und Prof.Erich Hesse, Der Mensch und die moderne Medizin. Teil 4: Das Ende der Krankheit NDR Schallarchiv Z 1181/1 27:20 Min.
⢠1957: (29. Dezember) Diverse Autoren und Siegfried Lenz, Die Kostßme des Teufels oder Die sieben Todsßnden, NDR Schallarchiv WR04434, 54:50 Min.
⢠1958: (15. Februar) Hamburger Stundengesichter. Lenz berichtet von einer Ringreise durch einen Tag in Hamburg, NDR Schallarchiv Z1415/1, 27:45 Min.
⢠1958: (18. Mai) Im Arsenal der Archetypen. Ein Versuch die stehenden Konflikte der Romanliteratur zu beschreiben. NDR Schallarchiv N 551/1-2, 48:35 Min.
⢠1958: (29. Mai) Glanz der nie erlischt. Auf der Suche nach mystischen Schätzen, Folge 1: Die Angst und der Donnerkeil, NDR Schallarchiv H459/1-2, 42:20 Min.
⢠1958: (31. Mai) Glanz der nie erlischt. Auf der Suche nach mystischen Schätzen, Folge 2: Das goldene Vlies, NDR Schallarchiv H463/1-2, 44:10 Min.
⢠1958: (4. Juni) Glanz der nie erlischt. Auf der Suche nach mystischen Schätzen, Folge 3: Die goldene Ăpfel und der Lebenspfahl, NDR Schallarchiv H470/1-2, 40:20 Min.
⢠1958: (6. Juni) Glanz der nie erlischt. Auf der Suche nach mystischen Schätzen, Folge 4: Der grosse Gral, NDR Schallarchiv H476/1-2, 42:10 Min.
⢠1958: (14. August) Unter Dampf gesetzt. Finnisches Saunaleben, NDR Schallarchiv W 028887, 19:10 Min.
⢠1958: (21. August) Unter der Insektenglocke. Reisebericht aus Finnland, NDR Schallarchiv W028886 18:00 Min.
⢠1958: (15. Oktober) Die Sumpfleute. Erwanderte Einsichten aus Lappland, Regie: Wolfgang Schwade, NDR Schallarchiv H 363/1-2, 58:30 Min.
⢠1958: (28. Oktober) Die Lieblingsspeise der Hyänen. Eine Erzählung, NDR Schallarchiv W029357, 14:20 Min.
⢠1958: (4. November) Der vollkommene Angler, Isaac Walton und seine hohe Schule des Fischfangs, NDR Schallarchiv W029376, 29:30 Min.
⢠1958: (10. Dezember) Stimmung der See. Eine Erzählung, NDR Schallarchiv W029699, 54:05 Min.
⢠1958: Das Haus der empfindsamen Herzen: Zur Genealogie und Ăsthetik eines Illustrierten-Romans â Regie: Wolfgang Schenck, Fritz WeiĂenbach (mit Brigitte Dryander, Hans Goguel, Otto Karl MĂźller u. a.) (SR)
⢠1958: (31. Dezember) SĂźsse Wochen â saure Feste. Selbstporträt eines berufsmässigen Alleinversorgers, NDR Schallarchiv WR 7882/1, 14:40 Min.
⢠1960: Zeit der Schuldlosen â Regie: Fritz SchrĂśder-Jahn (mit Friedrich Siemers, Hans Goguel, Siegfried Wischnewski u. a.) (SWF / NDR) (Gerhart-Hauptmann-Preis 1961)
⢠1961: Zeit der Schuldlgen â Regie: Fritz SchrĂśder-Jahn (mit Willy Trenk-Trebitsch, Herbert Fleischmann, Victor Stefan Goertz u. a.) (NDR / SWF)
⢠1963: Haussuchung â Regie: Fritz SchrĂśder-Jahn (mit Renate Heilmeyer, Klaus HĂśhne, Karl-Heinz Gerdesmann u. a.) (NDR / SWF)
⢠1963: Der StĂśrenfried â Regie: Oskar Nitschke (mit Klaus Kammer) (SDR)
⢠1964: Das Gesicht â Bearbeitung: Marianne Kesting (mit Wolfgang Schirlitz, Ferdinand Muth, Joachim BĂśse u. a.) (DLF)
⢠1964: Der Gesandte â Regie: Fritz SchrĂśder-Jahn (mit Hans Paetsch, Rosel Schäfer, Ernst Jacobi u. a.) (NDR / HR / SFB)
⢠1965: Die GlĂźcksfamilie des Monats â Regie: Otto Kurth (mit Ulrich Matschoss, Lotte Betke, Julia Costa u. a.) (SDR / DLF)
⢠1966: Die Enttäuschung â Regie: Fritz SchrĂśder-Jahn (mit Hans Lietzau, Hans Clarin, Walter Jokisch u. a.) (NDR / SDR)
⢠1966: In fremder Sache â Regie: Cläre Schimmel (mit Erika von Thellmann, Cordula Trantow, Urich Matschoss u. a.) (SDR)
⢠1967: Das Labyrinth â Regie: Fritz SchrĂśder-Jahn (mit Lucie Mannheim, Grete Mosheim, Albert Johannes u. a.) (NDR / SDR)
⢠1969: Herr und Frau S. in Erwartung ihrer Gäste â Regie: Fritz SchrĂśder-Jahn (mit Eva Katharina Schultz, Werner Rundshagen) (NDR / SFB)
⢠1970: Die Aussprache â Regie: Heinz Wilhelm Schwarz (mit Friedrich W. Bauschulte, Horst Niendorf, Axel Bauer u. a.) (WDR / HR)
Literatur
⢠Winfried BaĂmann: Siegfried Lenz. Sein Werk als Beispiel fĂźr Weg und Standort der Literatur in der Bundesrepublik Deutschland. Bouvier, Bonn 1976, ISBN 3-416-01271-2 (= Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft, 222).
⢠Hans-Jßrgen Greif: Zum modernen Drama: Martin Walser, Wolfgang Bauer, Rainer Werner Fassbinder, Siegfried Lenz, Wolfgang Hildesheimer. 2. Aufl. Bouvier, Bonn 1975, ISBN 3-416-00936-3 (= Studien zur Germanistik, Anglistik und Komparatistik, 25).
⢠Rachel J. Halverson: Historiography and fiction. Sigfried Lenz and the âHistorikerstreitâ. Lang, New York u. a. 1990 (= German life and civilization; 8).
⢠Ming-fong Kuo: Das Romanwerk von Siegfried Lenz unter besonderer Berßcksichtigung des Romans Das Vorbild. Lang, Frankfurt am Main u. a. 1991, ISBN 3-631-40857-9 (= Europäische Hochschulschriften; Reihe 1; 1223).
⢠Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.): Siegfried Lenz. Edition Text u. Kritik, Mßnchen 1976, ISBN 3-921402-33-6 (= Text + Kritik; 52).
⢠Rudolf Wolff (Hrsg.): Siegfried Lenz. Werk und Wirkung. Bouvier, Bonn 1985, ISBN 3-416-01825-7 (= Sammlung Profile; 15).
⢠Corinna Schlicht (Hrsg.): Anmerkungen zu Siegfried Lenz. Laufen, Oberhausen 1998, ISBN 3-87468-150-5 (= Autoren im Kontext â Duisburger StudienbĂśgen; 2).
⢠Felicia Letsch: Auseinandersetzung mit der Vergangenheit als Moment der Gegenwartskritik. Die Romane âBillard um halb zehnâ von Heinrich BĂśll, âHundejahreâ von GĂźnter Grass, âDer Tod in Româ von Wolfgang Koeppen und âDeutschstundeâ von Siegfried Lenz. Pahl-Rugenstein, KĂśln 1982, ISBN 3-7609-5118-X (= Pahl-Rugenstein Hochschulschriften; 118; Ser.: Literatur und Geschichte).
⢠JĂśrg Magenau: Schmidt â Lenz. Geschichte einer Freundschaft. Hoffmann und Campe, Hamburg 2014, ISBN 978-3-455-50314-2.
⢠Erich Maletzke: Siegfried Lenz. Eine biographische Annäherung. Zu Klampen, Springe 2006, ISBN 3-934920-88-8.
⢠DorothÊe Merchiers: Le rÊalisme de Siegfried Lenz. Lang, Bern u. a. 2000, ISBN 3-906758-81-8 (= Publications universitaires europÊennes; Ser. 1, Langue et littÊrature allemandes; 1770).
⢠Hagen Meyerhoff: Die Figur des Alten im Werk von Siegfried Lenz. Lang, Frankfurt am Main u. a. 1979, ISBN 3-8204-6645-2 (= Europäische Hochschulschriften; Reihe 1; 327).
⢠Hartmut Pätzold: Theorie und Praxis moderner Schreibweisen. Am Beispiel von Siegfried Lenz und Helmut Heissenbßttel. Bouvier, Bonn 1976, ISBN 3-416-01258-5 (= Literatur und Wirklichkeit; 15).
⢠Elfie Poulain: La recherche de lâidentitĂŠ sociale dans lâĹuvre de Siegfried Lenz. Analyse de pragmatique romanesque. Lang, Bern u. a. 1996, ISBN 3-906754-68-5 (= Collection contacts; SĂŠr. 3, Ătudes et documents; 37).
⢠Marc J. Schweissinger: Siegfried Lenz: Schweigeminute [A Moment Of Silence]. The Literary Encyclopedia, ErstverÜffentlichung: 20. September 2014.
⢠Trudis E. Reber: Siegfried Lenz. 3., erg. Aufl. Colloquium, Berlin 1986, ISBN 3-7678-0678-9 (= KÜpfe des 20. Jahrhunderts; 74).
⢠Nikolaus Reiter: Wertstrukturen im erzählerischen Werk von Siegfried Lenz. Lang, Frankfurt am Main u. a. 1982, ISBN 3-8204-7262-2 (= Europäische Hochschulschriften; Reihe 1; 560).
⢠Irene SchlÜr: Pubertät und Poesie. Das Problem der Erziehung in den literarischen Beispielen von Wedekind, Musil und Siegfried Lenz. Wisslit, Konstanz 1992, ISBN 3-89038-821-3 (Zugleich Dissertation an der Universität Istanbul, 1991).
⢠Werner Schwan: âIch bin doch kein Unmenschâ. Kriegs- und Nachkriegszeit im deutschen Roman. Grass, Blechtrommel â Lenz, Deutschstunde â BĂśll, Gruppenbild mit Dame â Meckel, Suchbild. Rombach, Freiburg im Breisgau 1990, ISBN 3-7930-9062-0.
⢠Hans Wagener: Siegfried Lenz. Edition Text und Kritik, Mßnchen 1979, ISBN 3-406-04152-3.
⢠Wolfgang Beutin: Siegfried Lenz. In: PreisgekrĂśnte. Peter Lang, Frankfurt am Main 2012, ISBN 978-3-631-63297-0, S. 227â274.
⢠Marcel Reich-Ranicki: Mein Freund Siegfried Lenz. In: FAZ, 17. März 2006.
⢠Fritz J. Raddatz: Ich lehne mich auf, darum bin ich. In: Die Zeit, 16. März 2006, Nr. 12.
Film
Weblinks
Commons
: Siegfried Lenz
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikiquote: Siegfried Lenz
â Zitate
⢠Literatur von und ßber Siegfried Lenz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Werke von und ßber Siegfried Lenz in der Deutschen Digitalen Bibliothek
⢠Siegfried Lenz bei IMDb
⢠Siegfried Lenz auf der Seite des dtv
⢠Gespräch mit Hanjo Kesting zum 75. Geburtstag von Lenz
⢠Gespräch mit Uwe Berndt in der Reihe hr1-TALK (Memento vom 22. Februar 2014 im Internet Archive)
⢠Kurzbiografie und Werkliste auf der Website des Hoffmann und Campe Verlags
⢠Linksammlung (Memento vom 27. April 2016 im Internet Archive) der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin
⢠Interview mit Siegfried Lenz im Berliner Tagesspiegel, 2009
⢠Endlich wiederentdeckt: Die Radioarbeiten von Siegfried Lenz am 16. November 2024 auf ndr.de
⢠Website der Siegfried Lenz Stiftung
Einzelnachweise
cite-note-11. â Monika Klein, Siegfried Hirsch: Siegfried Lenz â Spuren im deutsch-dänischen Grenzland. In: Hohenfelder und Uhlenhorster Rundschau. 2/2015, S. 16â18.
cite-note-22. â Erich Maletzke: Siegfried Lenz: Eine biographische Annäherung. Zu Klampen Verlag, 2014, S. 19 f. [1]
cite-note-33. â Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/25531035
cite-note-66. â Armin Nolzen: âVom âJugendgenossenâ zum âParteigenossenâ. Die Aufnahme von AngehĂśrigen der Hitler-Jugend in die NSDAPâ. In: Wolfgang Benz (Hrsg.): âWie wurde man Parteigenosse? Die NSDAP und ihre Mitgliederâ. Frankfurt am Main 2009, S. 123â150.
cite-note-77. â Monika Klein, Siegfried Hirsch: Siegfried Lenz â Spuren im deutsch-dänischen Grenzland. In: Hohenfelder und Uhlenhorster Rundschau. 2/2015, S. 16â18.
cite-note-88. â Kurzvita (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive) bei Radio Bremen vom 8. Oktober 2014. (Archiv)
cite-note-99. â Der 8. Mai 1945. Ende und Anfang. SRF, 8. Mai 2015, Minute 14:40
cite-note-1010. â Whoswho.de: Siegfried Lenz
cite-note-1111. â âLiteratur ist Selbstzeugnisâ Siegfried Lenz im Gespräch mit Ulrich Wickert. In: Ăber die Phantasie und das Alter. Hommage zum 85. Geburtstag. Hoffmann und Campe, Hamburg 2001, S. 7â26.
cite-note-1212. â Erich Maletzke: Siegfried Lenz. Eine biographische Annäherung. Klampen Verlag, Springe 2006, ISBN 3-934920-88-8, S. 172 f.
cite-note-1414. â Objekt der Woche: Die Freitagsgesellschaft. In: helmut-schmidt.de. 23. November 2018, abgerufen am 5. Februar 2023.
cite-note-1515. â Siegfried Lenz heiratet langjährige Nachbarin. Spiegel Online, 13. Juni 2010.
cite-note-1616. â Siegfried Lenz vertraut sein persĂśnliches Archiv dem Deutschen Literaturarchiv an. (Memento vom 25. Oktober 2020 im Internet Archive) Undatierte Mitteilung auf der Homepage des Verlags Hoffmann und Campe (abgerufen am 2. Juli 2014).
cite-note-1717. â Siegfried Lenz grĂźndet Stiftung und lobt hoch dotierten Preis aus. In: Hamburger Abendblatt vom 18. Juni 2014 (abgerufen am 2. Juli 2014).
cite-note-1818. â Schriftsteller Siegfried Lenz ist tot. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 7. Oktober 2014 (abgerufen am 7. Oktober 2014).
cite-note-1919. â knerger.de: Das Grab von Siegfried Lenz und seiner Frau
cite-note-2020. â Helmut Schmidt: âIch werde ihn sehr vermissenâ. In: Hamburger Morgenpost online, 28. Oktober 2014, abgerufen am 28. Oktober 2014.
cite-note-2121. â Wohnhaus von Schriftsteller Siegfried Lenz in Othmarschen wird abgerissen. shz.de, 16. November 2017
cite-note-2222. â Hanjo Kesting: Der Geschichtenerzähler â Siegfried Lenz. In: Ein Blatt vom Machandelbaum. Deutsche Schriftsteller vor und nach 1945. Wallstein, GĂśttingen 2008, ISBN 978-3-8353-0274-7, S. 185â186, 190â191, Zitat S. 191.
cite-note-2323. â Ute MĂźller: William Faulkner und die deutsche Nachkriegsliteratur. KĂśnigshausen und Neumann, WĂźrzburg 2005, ISBN 3-8260-2970-4, S. 201.
cite-note-2424. â Hanjo Kesting: Der Geschichtenerzähler â Siegfried Lenz. In: Ein Blatt vom Machandelbaum. Deutsche Schriftsteller vor und nach 1945. Wallstein, GĂśttingen 2008, ISBN 978-3-8353-0274-7, S. 191â193.
cite-note-2525. â Walther Killy: Gediegene Deutschstunden fĂźr die ganze Welt. In: Der Spiegel. Nr. 12, 1976, S. 202 (online).
cite-note-2626. â LĂźbecker Nachrichten. 7. September 2014, S. 30.
cite-note-spiegel-2727. â Volker Weidermann: Der Feind im Buch. In: Der Spiegel. 9/2016 vom 27. Februar 2016, S. 116â119.
cite-note-2828. â NDR: Der Ăberläufer (1/2). Abgerufen am 14. Mai 2020.
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cite-note-3030. â GroĂe Trauerfeier fĂźr Siegfried Lenz geplant: Hamburg verabschiedet sich von seinem EhrenbĂźrger. In: Tagesspiegel. 9. Oktober 2014 (archive.org).
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